Die Elchyklop├ĄdieHabenichtse und Gebenichtse:
Die Wirtschaft, von unten betrachtet

Die einen haben zu wenig Geld, um zu leben; die anderen besitzen so viel davon, dass ihnen die Zinsen locker reichen und sie es nicht nötig haben, produktiv zu sein.

Vielleicht sollte man das Geld, also das tote Kapital, allmählich entwerten? Dieser Ansicht war der Ökonom Silvio Gesell. Sein Kollege John Kenneth Galbraith sah das Grundübel in unserer Überflussgesellschaft. Der Pionier aller Wirtschaftswissenschaftler, Adam Smith, vertraute auf die ausgleichenden Kräfte des Marktes. Halt, nicht ganz! Nur wenn der Mensch konsequent in seinen Ideen und Handlungen war, konnte sein Modell funktionieren.

Den Nobelpreis für Wirtschaft erhielt 1992 Gary Stanley Becker für seine wissenschaftlichen Studien zur Ehe. Der US-Wirtschaftsprofessor untersuchte sie aus rein ökonomischer Sicht – mit überraschend positiven Ergebnissen. Welche das sind, lesen Sie in diesem Kapitel.


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Erfahren Sie in diesem Kapitel alles über:

  • 10.000 Dollar für jeden Abgeordneten, der die Verträge gelesen hat
  • Das tausendmal verfluchte Geld
  • Lila-kirschrotes Auto, automatisch gebremst
  • Zuerst belächelt, später kopiert
  • Markt oder Staat?
  • Fördern und Fordern
  • Wer essen will, muss nicht arbeiten
  • Wie frei ist der freie Wettbewerb?
  • Der Siegeszug der Zuckerindustrie
  • Wenn Bauern fremdgehen
  • Investor gegen Industriekapitän
  • Ein Plädoyer für die Ehe
  • Ein Plädoyer für den Elch

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